Ausgabe Oktober 2026

Liebe Leser:innen,

in unserem Newsletter für den Monat Oktober finden Sie wieder viele interessante Angebote und Informationen der Frankfurter Frauennetzwerke, Vereine und Kultureinrichtungen in unserer Stadt. Wir freuen uns, wenn Ihnen unsere Zusammenstellung in der einen oder anderen Form weiterhilft, Sie gut informiert und in Frankfurt vernetzt.

Ihr/Euer Team des Frauenreferats
Vernissage der Ausstellung “Care Machines - verletzliche Systeme” am 03.09.2026: Die Eröffnung war zugleich der Auftakt des stadtweiten Take Care!-Festivals. Die Ausstellung ist noch bis zum 08.10.2026 im Atelierfrankfurt zu sehen. Foto © Gizem Güvendag.
 
Themen
 
"Take care! – Festival of Solidarity and Resistance -
Künstlerische Projekte, solidarische Allianzen und kritischer Austausch in Zeiten von KI und Antifeminismus"
Das dezentrale Festivalprojekt des Frauenreferats verbindet Kunst und feministische Zukunftsfragen miteinander. Im Mittelpunkt stehen temporäre, performative, kollaborative, künstlerische und aktivistische Projekte, Talks und solidarische Zusammenkünfte.
 
30.09.2026, 19:00 Uhr
Perspektivwechsel – Diskurs: “Care oder Code? Empathie im Zeitalter der KI: zwischen Fürsorge, Simulation und Verantwortung”
Atelierfrankfurt, Schwedlerstrasse 1-5, Frankfurt
 
Noch bis 04.10.2026: “Stadtteilküche Mousonturm”
Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstraße 4, Frankfurt

Das Projekt "Trad is a trap: Für eine neue Frankfurter Stadtteilküche" von andpartnersincrime wird gefördert vom Frauenreferat und findet in Kooperation mit „Take care!“ statt. Die Stadtteilküche im Mousonturm ist Teil des Theaterfestivals "How To Make A Life?" Info
 
Noch bis 08.10.2026: “Care Machines - verletzliche Systeme”
Die Ausstellung zeigt Care nicht als stabile Kategorie, sondern als umkämpftes Feld zwischen Fürsorge, Kontrolle und technologischer Vermittlung. Eine Veranstaltung von Atelierfrankfurt. 
 
Grafik © grapefruit design, Dorit Lecke
Weitere Infos
 
Kampagnen und Projekte des Frauenreferats Frankfurt
09.10.2026, Versammlung ab 13:00 Uhr: Bühnenprogramm u. Demo
Der 14. Internationale Mädchen und MINTA*Tag in Frankfurt
Motto: „Be who you want to be, not what others want to see“
Roßmarkt, Frankfurt


Mädchen, inter*, non-binäre, trans* und agender Jugendliche treten gemeinsam für ihre Rechte, für ein sicheres, selbstbestimmtes und freies Leben ein. Der Aktionstag startet mit Bühnenprogramm, Reden, Musik und Tanz, übersetzt in Deutsche Gebärdensprache. Anschließend zieht der „Walk of G!RLS and MINTA*“ zum Jugendhaus Heideplatz, Schleiermacherstr. 7, Frankfurt. Unterwegs werden Straßen nach wichtigen feministischen Persönlichkeiten und Bewegungen umbenannt. Im Jugendhaus gibt es ab 16:00 Uhr ein gemeinsames Essen, vielfältige Workshops von und für MINTA* und ab 18:00 Uhr einen Abschluss mit Party. Der Tag wird von den MINTA* selbst geplant und durchgeführt. Seid dabei! Aktuellste Informationen unter imt_ffm.

Es werden noch Ordner:innen für den Roßmarkt und den „Walk of G!RLS and MINTA*“ gesucht, Interessierte können sich per Mail unter luise.stoewe@junularo-ffm.de melden.


Grafik © Denisa Holzapfel
Weitere Infos
 
„Zwischenräume“: Neuer Video-Podcast des Frauenreferats Frankfurt macht ermutigende Geschichten sichtbar – jetzt alle Folgen verfügbar!
 
In insgesamt sieben Folgen spricht Moderatorin Ayesha Khan mit Frankfurter Feminist:innen aus den Bereichen Journalismus, Handwerk, Unternehmer:innentum, Kultur, Schule, Politik und Verwaltung über ihre Lebens- und Berufswege. Was hat sie motiviert diesen Weg zu gehen? Welche Herausforderungen begegnen ihnen? Was macht sie wütend? Was sind ihre Visionen für ein Frankfurt in zehn Jahren? Was gibt ihnen Kraft und macht ihnen Mut? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Podcast-Folgen, die auf Spotify und Vimeo erschienen sind. Ergänzend begleiten kurze Videoausschnitte (Reels) und Einblicke hinter die Kulissen die Veröffentlichung auf den Social-Media-Kanälen des Frauenreferats.
 
Gestaltung © OPAK Werbeagentur
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Viviane Weinmann verstärkt seit Mitte August das Team des Frauenreferats als Referentin für die Themen Gender Planning, feministische intersektionale Mobilitäts- und Stadtplanung

Mit der neu geschaffenen Stelle setzt das Frauenreferat darauf, das Themenfeld Gender Planning in Stadt und Mobilität aufzubauen und fachlich zu erweitern. Ziel der Stadt Frankfurt ist es, Stadtentwicklung und Mobilität vielfältig, inklusiv und zukunftsorientiert zu gestalten und dabei den unterschiedlichen Alltagsrealitäten, Bedürfnissen und Sicherheitsanforderungen aller Bevölkerungsgruppen gerecht zu werden. Viviane Weinmann ist Verkehrsplanerin und bringt über zehn Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Infrastruktur- und Verkehrsplanung sowie fachbereichsspezifische Erfahrungen in den Bereichen Masterplanung, Gender Mainstreaming und Inklusion in Stadt und Mobilität sowie Politikberatung im nationalen und internationalen Kontext mit. Sie ist außerdem Mitglied im Netzwerk Women in Mobility und engagiert sich dort für eine vielfältige und gerechte Mobilität.
 
Foto © Frauenreferat Stadt Frankfurt am Main, Foto Inga Seggelmann
 
Meldungen der Koordinierungsstelle Istanbul-Konvention
21.10.2026, 10:00 – 14:00 Uhr
Bereits ausgebucht – Keine Teilnahme mehr möglich:
„Fünf Jahre Istanbul-Konvention in Frankfurt: Gewalt gegen Frauen* bekämpfen, Schutz konsequent ausbauen“
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9

 
Vor fünf Jahren hat sich Frankfurt auf den Weg gemacht, die Istanbul-Konvention auf kommunaler Ebene umzusetzen. Seitdem haben zahlreiche Fachkräfte, Institutionen und Initiativen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven eingebracht. In Arbeitsgruppen, Workshops und Fachtagen ist ein umfassender Frankfurter Maßnahmenplan entstanden, der den Gewaltschutz in den kommenden Jahren nachhaltig stärken soll. Mit der Veranstaltung wird gemeinsam Zwischenbilanz gezogen. Auf dem Programm stehen Impulse, Einblicke in den Beteiligungsprozess und die Vorstellung des Frankfurter Maßnahmenplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Anschließend: Vernetzungsforum mit Themenstationen.

 
Grafik © OPAK Werbeagentur
Weitere Infos
 
Gewaltschutz und -prävention
24.10.2026, 15:00 – 18:00 Uhr
Start der Beziehungsworkshop-Reihe: „Dating will gelernt sein?!“
QuT, Alte Gasse 38, Frankfurt

 
Dating kann aufregend, bereichernd und gleichzeitig ganz schön komplex sein. All die unausgesprochenen Regeln, Erwartungen und sozialen Dynamiken beim Kennenlernen können besondere Fragen aufwerfen. In diesem Workshop soll ein geschützter Raum geschaffen werden, um sich auszutauschen, den eigenen Weg zu finden, jenseits von neuro- und heteronormativen Dating-Regeln.
 
Die Workshop-Reihe wird mit Terminen im November („Beziehung will gelernt sein“) und Dezember („Trennung will gelernt sein“) fortgesetzt.  Die Workshops bieten Raum für Austausch und Erkenntnis für queere Menschen, in dem gegenseitiges Lernen, Reflexion und Empowerment im Mittelpunkt stehen. Sie sind Teil der kommunalen Strategie zur Bekämpfung geschlechtsbezogener Gewalt. Eine Kooperation von Broken Rainbow und QuB-Queer-feministische Beratung und Bildung, unterstützt vom Frauenreferat.
Weitere Infos und Anmeldung demnächst hier
 
Kunst, Kultur und Gesellschaft
01.10.2026 - 10.01.2027, Öffnungszeiten siehe Homepage
Einzelausstellung der Künstlerin Anna Hulačová
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Gabriel-Riesser-Weg 3

 
Im Rahmen des Gastlandauftritts von Tschechien auf der Frankfurter Buchmesse zeigt die SCHIRN die erste Einzelausstellung der Künstlerin Anna Hulačová (*1984) in Deutschland. Ihre Skulpturen verbinden Surrealismus, sozialistischen Brutalismus und tschechische Volkskunst zu einem eigenständigen Kosmos, in dem sie das Verhältnis von Mensch und Natur aus ökofeministischer Perspektive erkundet. Dabei werden Bienen und Beton zu Symbolen einer utopisch-apokalyptischen Vision.
 
Porträt Anna Hulačová, 2026 © Foto: Finn Waldherr
Weitere Infos
 
Termine des Künstler*innenhaus Mousonturm
 
01.10.2026, 18:30 Uhr
Tanz: „Boccalero“
Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12
 

Künstlerin, Nonne, Sozialarbeiterin, Aktivistin – Sister Karen Boccalero (1933-1997, Los Angeles) war vieles, nur einfach war sie nicht. In „Boccalero“ beschwören drei Tänzerinnen ihre widersprüchliche Persönlichkeit herauf. Eine Hommage, ein Cover-Song, ein Blick auf eine Frau, die sich nicht glätten ließ. Im Rahmen von „F°LAB Festival 2026“ for Performing Arts. Info
 
Foto © Linda Deutsch
 
19.10., 20.10. und 21.10.2026, 20:00 Uhr
Performance: „Hertz Blood – Ich find’ Dich zum Anschreien“
Künstler*innenhaus Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt

 
Eine performative Datingshow über Liebe, Elternschaft und gesellschaftliche Erwartungen. Keine Vorstellung endet gleich: Gemeinsam mit dem Publikum werden alte Rollenbilder feierlich begraben und alternative Vorstellungen von Elternschaft manifestiert.
 
Weitere Infos
 
01.10.2026, 21:00 Uhr
Tanzperformance "Caramelized" im Rahmen des F°LAB Festivals
Frankfurt LAB, Halle 2, Schmidtstraße 12

 
Die Solo-Performance erforscht mithilfe des Körpers den Begriff der “sweetness” (Süße). Die Arbeit bewegt sich zwischen der tatsächlichen Präsenz von Zucker und seinen metaphorischen Implikationen und fragt, was es bedeutet, einen als chronisch „süß“ markierten Körper zu bewohnen, und was geschieht, wenn diese “sweetness” Grenzen überschreitet. “Sweetness” wird oft mit Fürsorge, Weiblichkeit, Begehrtheit, Harmonie und Selbstbeherrschung assoziiert und erscheint nicht nur als Eigenschaft, sondern auch als Erwartung an den Körper.
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01.10.2026, 19:30 Uhr
Misfits` Gaze: „THEIRstory #2 – Fluidität“
Zentralbibliothek Stadtbücherei Frankfurt a. M., Hasengasse 4

 
Misfits’ Gaze “THEIRstory” ist eine interdisziplinäre, queerfeministische Konzertreihe. In öffentlichen Räumen thematisieren konzeptuelle Konzerterlebnisse mit zeitgenössischer Kammermusik den strukturellen Sexismus unserer Gesellschaft. Die Veranstaltung verbindet einen Vortrag des Archivs Frau & Musik mit zeitgenössischen Werken, gespielt vom Ensemble Broken Frames Syndicate. Gespielt werden ausschließlich Werke von FLINTA* Künstler*innen – die Programme bieten eine Alternative zur gesellschaftlichen Normativität und verstärken Stimmen, die zu selten gehört werden. Die dritte Veranstaltung legt den thematischen Fokus auf Fluidität. Gefördert vom Frauenreferat.


Grafik © Misfits` Gaze
Weitere Infos
 
01.10.2026, 20:30 Uhr
Filmabend: „Das Ereignis“ (F 2021, Regie: Audrey Diwan)
Cinéma, Dreieichstraße 54, Frankfurt

 
Sondervorstellung in Kooperation mit Pro Familia anlässlich des Safe Abortion Day mit Einführung und Themengespräch: 1963. Frankreich. Die Studentin Anne wird nach einer kurzen Affäre, die keine Zukunft hat, schwanger. Ihre einsame Entscheidung zu einer Abtreibung ist gefallen. Mit einem Kind wäre Annes Wunsch nach einer selbstbestimmten Zukunft als Autorin unmöglich. Sie könnte nicht einmal ihr Studium vollenden. In dieser Zeit ist es für ein junge Frau jedoch nicht einfach, ihr Recht auf einen Abbruch durchzusetzen (Quelle: Verleih).
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02.10.2026, 18:00 Uhr (Vernissage), Ausstellung bis 27.11.2026
Ausstellung: „Mich zwingt nichts als die Liebe“ (B.N.)
Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

 
Eine Ausstellung zur Literatur des weiblichen Widerstands von Božena Němcová bis Radka Denemarková: die erste Präsentation tschechischer Literatur von Frauen in diesem Kontext im Ausland. Die jeweiligen Themen (Nationalismus und Patriarchat, Widerstand gegen autoritäre Regime, Mehrsprachigkeit und sprachliche Experimente sowie die Themen Gewalt, Trauma und Zeugnis) werden durch Werke von Autorinnen und Autoren veranschaulicht, die sich zu verschiedenen Zeiten damit beschäftigt haben. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter hausamdom@bistumlimburg.de.

© Museum of Czech Literature
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03.10., 20:00 Uhr und 04.10.2026, 19:00 Uhr
Die Liederlichen Lesben: Musiktheater “Queer Space Nine"
Gallus Theater Frankfurt, Kleyerstr. 15, Frankfurt

 
Der seit 1993 bestehende Frankfurter Frauenchor „Liederlichen Lesben“ präsentiert sein neues Musiktheater-Programm mit dem Titel „Queer Space Nine - die Liederlichen in unendlichen Weiten“. 23 Sängerinnen und ein Sänger reisen in eine fremde Galaxie, begegnen phantastischen Spezies von anderen Planeten, tauchen ein in den queeren Alltag auf einer Raumstation.
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03.10. und 04.10.2026, verschiedene Zeiten (siehe weitere Infos)
Veranstaltungsreihe „Frauen zwischen Ost und Jetzt“ zum Tag der Deutschen Einheit im Rahmen des Bürgerfestes „Jazz zum Dritten“
Stadthaus am Markt, Markt 1, Frankfurt

 
Gemeinsam mit der Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main macht die Volkshochschule Frankfurt auch 2026 wieder das Zusammenwachsen von Ost und West zum Thema. Insgesamt sind drei Veranstaltungen geplant, darunter die Mitmach-Lesung „Die Feuerbälle“ mit der Kinderbuchautorin Juliane Breinl. Auch bei den anderen Veranstaltungen stehen weibliche Perspektiven auf die Teilung und deren Überwindung im Mittelpunkt. Das Theaterstück „Monika Haeger – Inside Stasi“ erzählt die Geschichte der DDR aus Sicht einer ehemaligen Stasi-Agentin. Bei „Zwischen den Zeilen“ geht es um die unterschiedlichen Biografien von Frauen in Ost und West. Alle Veranstaltungen kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
Weitere Infos
 
05.10.2026, 17:30 Uhr
Special Preview mit Panel: „Call me Queen“ (2026, R: Emily Aref)
Cinéma, Dreieichstraße 54, Frankfurt
 

„Call me Queen“ erzählt eine von wahren Begebenheiten inspirierte Geschichte aus der Perspektive von Queen Achungo (Eliane Umuhire), einer selbstbewussten, willensstarken Frau aus Nairobi. Ende der 1990er Jahre fordert die Aids-Epidemie in Afrika noch immer Millionen Menschenleben. Queen stellt sich der internationalen Pharmaindustrie, globalen Handelsinteressen und der untätigen Politik entgegen. Ein Film über Mut, und die Kraft von weiblicher Solidarität und Freundschaft, die das scheinbar Unmögliche möglich machen.
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06.10.2026, 17:00 - 19:30 Uhr
Podiumsdiskussion und Ausstellung: „Die Würde der Reinigungsarbeit“
2og:dondorf, Sophienstraße 1 - 3, Frankfurt
 
Reinigungsarbeit ist unverzichtbar und bleibt doch oft unsichtbar. Besonders migrierte und rassifizierte Frauen leisten einen großen Teil dieser Arbeit. Mit der kostenfreien Veranstaltung schaffen die Frauenberatungsstelle Bachtale Romnja und das informelle Netzwerk „Stimmen der unsichtbaren Arbeit”, unterstützt von Artikel 1 – Initiative für Menschenwürde e. V. Raum für ihre Stimmen und blicken aus intersektionell-migrantisch-feministlicher Perspektive auf Würde, Anerkennung und soziale Gerechtigkeit. Die Ausstellung zeigt Collagen und Fotografien zu Reinigungsarbeit und Körper, entstanden mit migrierten Frauen aus der Branche. Podiumsdiskussion: u.a. mit Reinigungskräften und Gewerkschaftsvertreterinnen.
 
©  Stimmen der unsichtbaren Arbeit
Weitere Infos
 
06.10.2026, 19:00 Uhr
Dokumentarfilm und Filmgespräch: „Praunheim Memories“ (D 2014)
Naxos.Kino, Waldschmidtstraße 19 HH, Frankfurt

 
Die Frankfurter Wurzeln Rosa von Praunheims stecken schon in seinem Namen. Mit "Praunheim Memoires" setzt er seiner Herkunft ein filmisches Denkmal, ein äußerst lebendiges und unterhaltsames. Der Film ist zugleich Einführung in die Lebensgeschichte und das künstlerische Universum des Filmemachers, Gesellschaftsgeschichte der Stadt und ein spannender Blick auf ihre Gegenwart.
Weitere Infos
 
08.10., 05.11. und 03.12.2026, jeweils 18:00 - 21:00 Uhr
Online-Geburtsvorbereitungskurs in einfacher Sprache
(mit persisch- und türkischsprachiger Unterstützung)


Pro Familia bietet für die werdenden Mütter mit einem Entbindungstermin von Oktober 2026 bis Mai 2027 einen Geburtsvorbereitungskurs in einfacher Sprache an. Anmeldung: telefonisch mittwochs 14:00 bis 15:00 Uhr unter Tel. 069 - 90 744 732 oder per Email an Sheyda.Seifnaraghi@profamilia.de.
 
11.10.2026, 11:00 Uhr
Musikalische Matinée rund um Marie Luise Kaschnitz: "Die fremde Stimme"
Kulturhaus Frankfurt - Die Katakombe e.V., Pfingstweidstr. 2, Frankfurt

 
Die Matinée gibt anhand von Briefwechseln, Hörspiel-Szenen und Gedichtvertonungen einen Einblick in Marie Luise Kaschnitz' literarische Auseinandersetzung mit Themen wie Tod, Angst, Einsamkeit – und der Suche nach ihrer eigenen Identität.
Weitere Infos
 
Frauenfilmreihe: “Frauenleben im Wandel – Mut, Freiheit und Neubeginn”
Nachbarschafts- und Familienzentrum Ginnheim e.V., Ginnheimer Hohl 14H

 
15.10.2026, 18:00 Uhr
“Harriet – Der Weg in die Freiheit” (R: Kasi Lemmons, 2019)

Ein packendes Biopic über Harriet Tubma: Der Film zeigt ihren unerschütterlichen Mut, ihre strategische Klugheit und ihren Kampf gegen ein brutales System, das Porträt einer Frau, die Geschichte schrieb. In Kooperation mit Maisha e.V.
 
22.10.2026, 18:00 Uhr
“Amsel im Brombeerstrauch” (R: Elene Naveriani, 2023)

Etero lebt in einem georgischen Dorf, selbstbestimmt, unabhängig und unbeirrbar. Sie führt ihren Laden und ihr Leben nach eigenen Regeln. Der Film zeichnet das Porträt einer Frau, die trotz Druck und Vorurteilen mutig ihren eigenen Weg geht. In Kooperation mit Georgica e.V.
 
29.10.2026, 18:00 Uhr
“Madame Aurora und der Duft von Frühling” (R: Blandine Lenoir, 2026)

Aurora, Anfang fünfzig, steht vor einem Neuanfang: Job weg, Wechseljahre, und die überraschende Nachricht, bald Großmutter zu werden. Mit viel Humor und feinem Realismus begleitet der Film ihren mutigen Schritt in ein neues Leben.
 
Gefördert durch das Frauenreferat. Weitere Infos: Flyer
 
17.10. - 18.10.2026, jeweils 11:00 - 17:00 Uhr
Melodiva-Workshop-Wochenende, FLINTA* only
Ort: Waggong e.V., Germaniastraße 89, Frankfurt

 
Das Angebot von Melodiva und Waggong e.V. richtet sich an FLINTA*-Personen mit und ohne Vorkenntnisse und bietet Raum für kreatives Arbeiten, musikalischen Austausch und gemeinsames Lernen. Auf dem Programm stehen die Workshops: (Elektronische) Komposition mit Juc, Songwriting – Vom ersten Impuls zum eigenen Song mit Caro Trischler und Cajón mit Thea Florea. Mit Unterstützung vom Frauenreferat.
Weitere Infos und Anmeldung
 
23.10.2026 - 21.02.2027, Öffnungszeiten siehe Homepage
Ausstellung: „Leonor Fini“
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Gabriel-Riesser-Weg 3

 
Leonor Fini (1907–1996) war als Künstlerin wie auch als Privatperson eine Rebellin. Priesterinnen, Sphinxe, hybride Gestalten – mit ihrem charakteristisch altmeisterlichen Stil schuf sie traumartige Szenen, die klassische Geschlechterrollen umkehren. Emanzipation, Genderfluidität, Eros, Okkultismus, Tod und Verwandlung durchziehen ihr Werk ebenso wie der spielerische Umgang mit Masken, Kostümen und Rollenbildern. Die SCHIRN widmet der Künstlerin die erste große Retrospektive in Deutschland.
 
© Leonor Fini, Selbstporträt mit Skorpion, 1938, Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm
Privatsammlung, courtesy of HomeArt © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Estate Leonor Fini, Paris
Weitere Infos
 
24.10.2026, 18:00 Uhr, Eröffnung
Ausstellung: „Emotionen des Krieges“, Anja Trifunović-Lach
Volkshochschule im Nordwestzentrum (NWZ), Tituscorso 7, Frankfurt

 
Die sehr persönlichen und eindringlichen Arbeiten der Künstlerin Anja Trifunović-Lach setzen sich aus ihrer eigenen Erfahrung mit dem Krieg in Bosnien und Herzegowina auseinander und eröffnen insbesondere eine weibliche Perspektive auf Krieg, Verlust, Erinnerung und das Weiterleben.  Die Ausstellung, organisiert von der Volkshochschule Frankfurt am Main, wird bis zum 12.11.2026 (zu den Öffnungszeiten der VHS) im NordWestZentrum gezeigt und ist im Anschluss Teil der Gedenkveranstaltung zu Srebrenica am 14. November 2026, 18:00 Uhr im Stadthaus Frankfurt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Weitere Infos
 
25.10.2026, 16:00 Uhr
Barbara Greul Aschanta, Kunstveranstaltung:
"Enthüllung - Gedenkbild für ein totes Mädchen - Diana aus dem Main"
Der Veranstaltungsort wird bei Anmeldung mitgeteilt


2001 wurde sie in Offenbach getötet, und namenlos im Main entsorgt. 2026 konnte sie, als Diana, identifiziert werden. Ein Femizid. 
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Um Anmeldung wird gebeten unter hanhan2001@freenet.de.
 
25.10.2026, 19:30 Uhr
Musik- und Performance-Veranstaltung „Sonic Communities“
Theaterperipherie im Titania Theater, Basaltstraße 23, Frankfurt

 
Das Flinta* Kollektiv „Mensch ohne Ufer“ lädt zu einem Abend mit Sound Performances, Gedichten, Listening Sessions und einem Konzert ein, dieses Mal mit der Sängerin Güldeste aus Izmir / Köln für die Veranstaltungsreihe Sonic Communities. Die Reihe ist angelegt als experimentelle Musik- und Performance-Veranstaltung, in der „Mensch ohne Ufer“ zwei migrantischen Sound-Künstlerinnen die Bühne überlässt. Eintritt auf Spendenbasis und mit gemeinsamem Community-Essen vorab. 
 
Plakat © Destina Yildirim       
                                                    
Weitere Infos
 
27.10.2026, 18:00 Uhr 
"Neue ungehaltene Reden ungehaltener Frauen INKLUSIV"
Dialogmuseum, An der Hauptwache, B-Ebene (Museum), Frankfurt

 
Sechs Ungehaltene ergreifen das Wort: Zoe Cross, Samira Dini, Christine Finke, Andrea Fleckner, Hiroko Takahashi und Bettina Pili. Begleitet werden sie von einer blinden Pianistin und zwei Gebärdendolmetscherinnen. Zitate aus den Reden werden in Schwarz- und Brailleschrift ausgestellt. Außerdem stehen eine kostenlose Kinderbetreuung, ein Awareness-Team, ein Ruheraum und Fidget Toys zur Verfügung. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen demokratischer Partizipation, zwischen gesellschaftlicher Teilhabe und dem Mut zur eigenen Stimme. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zum Projekt „Neue ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ des Verlags S. Fischer Theater & Medien: hier
Weitere Infos demnächst hier
 
27.10.2026, 19:00 - 21:30 Uhr
„LAUT gelesen... mit Lara Ermer“: Lesung und Gespräch mit Anne Dittmann ("Jungs von heute, Männer von morgen")
Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt am Main, Hasengasse 4

 
Die Autorin und Moderatorin Lara Ermer lädt im Rahmen der Reihe "Laut gelesen..." zum literarischen Schlagabtausch rund um Politik, Feminismus und gute Bücher ein.  Zu Gast ist die Journalistin, Spiegelbestseller-Autorin und Podcasterin (Solo Moms) Anne Dittman. Diskutiert werden u.a. folgende Fragen: Was bringen Jungs von Natur aus mit und was leben wir ihnen vor? Welche Rollenbilder prägen sie? Wie erziehen wir zu Empathie, Respekt und Fürsorge? Eine kostenfreie Veranstaltung der Kath. Erwachsenenbildung Frankfurt.
Weitere Infos
 
30.10.2026, 15:00 - 18:00 Uhr
Online-Seminar: „Sexismus im Sport und Ehrenamt- Vereinsarbeit diskriminierungssensibel und zukunftsfähig gestalten"

 
In diesem kostenfreien Online-Seminar des Landesausschusses Gleichstellung im Sport im Landessportbund Hessen e. V. (LA‑GIS) beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Frage, wie Sexismus wirkt, und wie sie ihm im eigenen Umfeld begegnen können. Gemeinsam werden sexistische Denkweisen und Strukturen reflektiert und praktische Handlungsmöglichkeiten für den Alltag erarbeitet – mit dem Ziel, Ehrenamt und Vereinsarbeit diskriminierungssensibel und zukunftsfähig zu gestalten.
Weitere Infos
 
30.10. -  01.11.2026
18. New Generations – Independent Indian Filmfestival
Harmonie, Arthouse Kinos Frankfurt, Dreieichstraße 54, Frankfurt

 
Auch dieses Jahr hat das 18. „New Generations – Independent Indian Filmfestival” wieder Filme von und über starke Frauen im Programm. Gezeigt werden filmische Höhepunkte aus dem südasiatischen Independent Kino.
 
31.10.2026, 20:30 Uhr
Frankfurtpreview von „Identitti“ (D 2026, Regie: Randa Chahoud)

Studentin Nivedita, auch bekannt als Podcasterin „Identitti“, deckt auf, dass die gefeierte Professorin Saraswati, die sich als „Person of Colour“ ausgibt, in Wahrheit weiß ist. Während der Skandal in den sozialen Medien hochkocht, die Studierenden lautstark protestieren, sucht Nivedita nach den Motiven für Saraswatis jahrelangen Betrug.
 
01.11.2026, 18:00 Uhr
Frankfurtpremiere: „Humans in the Loop“ (Indien 2025) und Online Filmgespräch mit Regisseur Aranya Sahay

Künstliche Intelligenz hat indischen Frauen, insbesondere indigenen Frauen auf dem Land neue Arbeit verschafft: Sie arbeiten als Data Labeler, markieren Gegenstände, Menschen etc. in Bildern und Videos. Ihre Rolle ist unsichtbar, aber entscheidend für das KI-Training. Regisseur Aranya Sahay hat daraus einen ergreifenden Spielfilm entwickelt, den er den Frauen in Jharkhand widmet, die unsichtbar KI-Arbeit verrichten. 

Weitere Infos und Filme unter: Independent Indian Filmfestival
 
Beruf und Arbeit, Fort- und Ausbildung
Projektstart des Pilotprojekts "Get ready to Connect - Building Work Connections: Berufliche Chancen durch Unternehmens­kontakte" - Teilnahmemeldungen sind ab sofort möglich!

Das Pilotprojekt "Get ready to connect" erprobt neue Wege in der Fachkräftegewinnung. Viele Unternehmen suchen engagierte Mitarbeitende, erreichen jedoch bestimmte qualifizierte Bewerberinnengruppen nicht. Gleichzeitig stehen motivierte Frauen bereit, deren Potenziale im klassischen Bewerbungsprozess oft unentdeckt bleiben. jumpp – Frauenbetriebe e.V. bringt Unternehmen direkt mit qualifizierten Kandidatinnen aus arbeitsmarktbezogenen Projekten des Vereins zusammen. An einer Teilnahme interessierte Unternehmen können sich ab sofort bei jumpp – Frauenbetriebe e.V. melden. Info
         
Infos zu allen Angeboten: Eventkalender | jumpp.de, Tel. 069-71589550
 
Termine des Frauen-Softwarehaus e.V. 

05.10. u. 08.10., 13:30 - 16:30 Uhr oder 13.10. u. 16.10., 09:00 - 12:00 Uhr
Basiskurs: Umgang mit dem Handy, Tablet
 
12.10. - 17.12.2026, 3 Tage/Woche, jeweils Mo – Mi: 13:30 bis 16:45 Uhr
Basiskurs: Digitale Alltagskompetenzen
 
16.10., 23.10. und 30.10.2026, jeweils 09:00 bis 13:00 Uhr
Internet für Migrantinnen: Sicherer Umgang mit PC und Internet
 
Ab 19.10.2026, Mo – Fr:  08:30 bis 15:15 Uhr
Grundkompetenzen Modul 1 bis 4

19.10. u. 21.10., 09:00 -12:00 Uhr oder 27.10. u. 30.10. 2026, 13:30 - 16:30 Uhr
Aufbaukurs: Umgang mit dem Handy, Tablet

Anmeldung und Beratung: Tel. 069-7411404 oder kontakt@fswh.de
Weitere Infos
 
23.10.2026, 18:00 Uhr
Aktionsabend FrauMachtDigital mit Vorträgen und Diskussion:
„Zukunft Digitalisierung: Zwischen Fortschritt und Nebenwirkungen“
Stadthaus am Markt, Markt 1, Frankfurt und via Zoom

 
Die interaktive Veranstaltung des internationalen Frauen-Netzwerks Business and Professional Women, der Stadt Frankfurt und der VHS Frankfurt ermutigt Frauen zu einer Mitgestaltung der digitalen Transformation. Für das Jetzt und die nahe Zukunft werden der Fortschritt sowie auch seine Nebenwirkungen beleuchtet. Impulsvorträge und Expertinnen-Talk mit herausragenden weiblichen Role Models geben Einblicke und Denkanstöße aus verschiedenen Perspektiven wie Politik, Arbeitsmarkt und Technologie. Podiumsgäste sind Laila Rahimi (Sprecherin des KI-Unternehmens Anthropic) und Dr. Carola Burkert (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) Gastgeberin ist Eileen O´Sullivan, Frankfurter Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales.
 
BPW Frankfurt am Main, Grafik: KI generiert 
Infos und Anmeldung
 
25.10.2026,  17:30 - 19:30 Uhr
Infoveranstaltung zur Fortbildung: "Ausbildung zur Gewaltpräventionstrainerin"
Frauen in Bewegung e.V., Im Baumweg 8 (Hinterhof), Frankfurt


Wer Mädchen ermutigen möchte sich für ihre Rechte einzustehen, ihnen Handlungsmöglichkeiten gegen sexualisierte Gewalt vermitteln, sich für ein solidarisches Miteinander und gegen Diskriminierungen einsetzen, Eltern, Lehrkräfte und alle Interessierte zum Thema sexualisierte Gewalt informieren will: Für den ist die Ausbildung zur sicher-stark-selbstbewusst Trainerin genau das Richtige. Ein Angebot für alle Frauen, insbesondere BIPoC (Black, Indigenous and People of Color).
  
Weitere Infos und Anmeldung
 
Stellenausschreibungen
FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht e.V. sucht ab sofort eine*n Mitarbeiter*in (w/m/d) für das Bildungs- und Präventionsprojekt „man.“ (Umfang 10–15 Stunden/Woche).
Das Projekt richtet sich an Männer und setzt sich mit geschlechtsspezifischer Gewalt, patriarchalen Strukturen sowie Gewalt im Namen von „Ehre“, Tradition oder Glauben auseinander. Ziel ist es, Männer für Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit zu sensibilisieren und als Multiplikatoren für Peer-Workshops auszubilden. Bewerbungsschluss ist am 18.10.2026. Bewerbungsunterlagen an: Anke.Schmid@fim-beratungszentrum.de

Weitere Infos: Stellenausschreibung
 
Save the Date
03.11.2026, 18:30 - 21:30 Uhr
Gesprächsabend: „Künstliche Intelligenz zwischen Innovation, Ethik und Gleichberechtigung: Chancen und Herausforderungen für eine gerechte digitale Zukunft“
Instituto Cervantes Frankfurt, Amerika Haus, Staufenstr. 1
 
KI beeinflusst zunehmend unseren Alltag. Doch algorithmische Systeme können bestehende Vorurteile und Ungleichheiten fortschreiben. Wie lässt sich Diskriminierung verhindern? Und wie können Vielfalt, Transparenz und gesellschaftliche Verantwortung in der Entwicklung von KI gestärkt werden? Darüber diskutieren im Rahmen der Veranstaltungsreihe FEMINIST FAIR FUTURE Lorena Jaume-Palasí (Gründerin der Ethical Tech Society und Mitgründerin von AlgorithmWatch) und Zamina Ahmad (KI-Expertin und Gründerin).  Das Grußwort hält Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration. Der Eintritt ist frei. Mit Simultanübersetzung Deutsch–Spanisch und in Deutsche Gebärdensprache.
 
Anmeldung per E-Mail an frankfurt@cervantes.es oder unter Telefon 069 713749711.
 
Grafik © Julia Kabelka
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03.11.2026, 15.00 - 19:00 Uhr, 20:00 Uhr: Filmschau
Feministische Werkstatt 2026: Workshop „Patriarchale Gewalt geht uns alle an!“
Alte Dondorfdruckerei, 2. OG, Gabriel-Riesser-Weg 3, Frankfurt


Die Heinrich Böll Stiftung lädt alle Interessierten zur Feministischen Werkstatt ein. Thema ist die Umsetzung der Istanbul-Konvention in Hessen. Der Workshop bietet einen gemeinsamen Austausch zwischen Expertinnen, Aktivistinnen und allen Teilnehmenden. Fachinputs geben Einblicke in das Hilfesystem in Hessen sowie in aktuelle Herausforderungen und Lücken aus intersektionaler Perspektive. Um 20:00 Uhr sind alle zum Filmabend „Was an Empfindsamkeit bleibt“ (2026) eingeladen.
 
Grafik © Heinrich Böll Stiftung Hessen
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06.11.2026,  15:00 - 18:00 Uhr
Fachtagung: "Instanbul Konvention QUEER gelesen"
Evangelischen Akademie Frankfurt,  Panorama-Saal, Römerberg 9

 
In den queeren Communitys gibt es nur sehr wenig Wissen über das Gewalterleben queerer Menschen durch Mitglieder der Herkunftsfamilie, in ihren (Ex)Beziehungen oder durch Menschen aus dem sozialen Nahraum. Die Fachtagung von Broken Rainbow e.V. nähert sich dem Thema der Gewalt in queeren Beziehungen an und möchte Wege aufzeigen,  Unterstützung und Schutz zu erhalten. Frauendezernentin Tina Zapf-Rodríguez hält dazu ein Grußwort. Auf dem Programm steht die Vorstellung der Studie "Gewalt in queeren Beziehungen" des Berliner Forschungsinstituts Camino. Anschließend berichtet die Koordinierungsstelle Istanbul-Konvention über die kommunale Umsetzung der Istanbul-Konvention. Ausklang: Sektempfang zum 10jährigen Bestehen der Beratungsstelle gewaltfreileben.
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+49 (0)69 212 35319
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Internet: www.frauenreferat.frankfurt.de
 
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Jeweils am 20. eines Monats.


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